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Presse-Mitteilung vom 18.09.2009:
Alle Argumente für den Ausbau der B213 und gegen ein Durchfahrtverbot für Transit-Lkw werden durch den sog. Mautbericht 2007, den die Bundesregierung am 23.06.2009 veröffentlicht hat, widerlegt. Die Bürgerinitiative dankt dem Landesverkehrsministerium in Hannover dafür, dieses Dokument (Bundestags-Drucksache 16/13739) zur Verfügung gestellt zu haben. Es ist mittlerweile auch im Downloadbereich der Bürgerinitiative unter http://www.bi-b213.de/download.php abrufbar und zeigt ganz klar folgende Fakten auf:
nachgelagertenStraßen gibt, auf die die Transit-Lkw dann ausweichen könnten. Dies wurde von den Landräten ja auch immer so bestätigt. Das Mautgutachten sagt auf Seite 22 zu solchen Szenarien eindeutig, dass dann eben der Rückführungseffekt der Transit-Lkw auf die früher benutzten Autobahnen sehr gut ist.
Die Bürgerinitiative freut sich, dass mit diesem offiziellen Mautbericht der Bundesregierung und des Bundesverkehrsministerium sämtliche Argumente der Bürgerinitiative bestätigt und die Befürworter klar widerlegt sind.
Unsere Forderungen bleiben klar bestehen: Die Politik muss das unwirtschaftliche Ausbauprojekt umgehend aufgeben, um nicht noch weiteres Geld hierfür zu verbrennen, das woanders dringend benötigt wird. Und das Durchfahrtverbot für Transit-Lkw muss endlich umgesetzt werden, um die Strecke für die hiesige Bevölkerung und Betriebe sofort zu entlasten
, fordert Ulf Dunkel.
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Grüne ziehen Antrag auf Durchfahrtverbot für Transit-Lkw zurück
MT (23.09.2009)
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